ብዛዕባና


  • Hero Amin Partizipieren statt Resignieren

    0176 41 81 37 40 - hero.amin@diakonie-hhsh.de

    Vor allem motiviere ich Menschen: „Teilnehmen, nicht resignieren“. Im Irak war ich Englischlehrerin. Ich bin seit 20 Jahren hier. Ich weiß, wie schwer es vielen Menschen fällt, sich einzugewöhnen. Ich sage dann: Seht her, ich bin den Weg schon gegangen. Es lohnt sich.

  • Nils Baudisch Leitung

    040 325 998 54 - nils.baudisch@diakonie-hhsh.de

    Gestalten, nicht verwalten. Nach vorn schauen. Nicht stehenbleiben, Ziele setzen: auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. So leite ich. Immer darauf bedacht, alle mitzunehmen. Ich will den neuen Nachbarn die Hand reichen.

  • Karla Castillo Interkulturelle Öffnung

    040 32 59 98 55 - Karla.Castillo@diakonie-hhsh.de

    In Mexiko, wo ich herkomme, habe ich als studierte Betriebswirtin Buchhalterinnen ausgebildet. Die Liebe brachte mich nach Deutschland. Jetzt führe ich die Bücher des Projekts Interkulturelle Öffnung. Das war mein Ziel: mit meinem Wissen etwas Sinnvolles zu unterstützen. Ich arbeite gern hier.

  • Svetlana Fregin IQ Anerkennungsberatung

    0 4101 845 04 90 - svetlana.fregin@diakonie-hhsh.de

    Die Ratsuchenden kommen oft verunsichert zu mir. Dabei haben sie genug Wissen und Erfahrung, um ihr Leben selbstverantwortlich zu gestalten. Ich helfe ihnen durch den Behördendschungel. Ein anerkannter Berufsabschluss drückt auch Wertschätzung aus. Das motiviert mich.

  • Simone Green Sozialpädagogische Betreuung in den Notunterkünften

    0176 20 91 13 88 - simone.green@diakonie-hhsh.de

    Ich habe im Ausland gelebt und weiß, was es heißt, sich fremd zu fühlen. Ich recherchiere viel, um individuell helfen zu können. Die Menschen vertrauen mir, das verpflichtet. Ich will, dass die Geflüchteten ihren Platz in unserer Gesellschaft finden – ein Zuhause.

  • Barbara Heyken Interkulturelle Öffnung

    040 32 59 98 55 - barbara.heyken@diakonie-hhsh.de

    Im Gespräch bleiben. Offen sein für Neues. Dafür möchte ich Menschen sensibilisieren, diejenigen, die kommen, wie diejenigen, die hier sind. Integration braucht Engagement. Und Geduld. Ich kann Impulse setzen. Das ist jeden Tag eine neue Herausforderung. Ich nehme sie gern an.

  • Bettina Kieck IQ Anerkennungsberatung

    040 526 26 88 - bettina.kieck@diakonie-hhsh.de

    Fast 20 Jahre war ich in Westafrika, habe dort Institutionen im Bildungsbereich beraten. Jetzt kommt die Welt zu mir. Im Kontakt von Mensch zu Mensch zu sein, Hintergründe zu recherchieren, nach Chancen zu suchen, Wege zu weisen: das ist reizvoll. Ich spüre Dankbarkeit.

  • Iman Mykha Sozialpädagogische Betreuung in den Notunterkünften

    0176 20 91 04 34 - iman.mykha@diakonie-hhsh.de

    Ich war Lehrerin für Kunst und Theater. Es kostet Kraft, alles aufgeben zu müssen und ganz von vorn anzufangen. Vor allem die jungen Männer brauchen Vorbilder. Damit sie ein Ziel entwickeln. Ich spreche ihre Sprache, arabisch. Ich merke, wie Vertrauen wächst. Das freut mich.

  • Mike Shorina Migrationsberatung

    0160 776 91 41 - mike.shorina@diakonie-hhsh.de

    Ich habe einen starken Gerechtigkeitssinn. Mich ärgert es, wenn die Ausländerbehörde einfach Gesetze in ihrem Sinne interpretiert. Ich lerne die Flüchtlinge und ihre leidvollen Erfahrungen genau kennen und bin ich froh, helfen zu dürfen. Mein Motiv ist Mitmenschlichkeit.

  • Raphaela Shorina Migrationsberatung Interkulturelle Öffnung

    0179 611 65 65 - raphaela.shorina@diakonie-hhsh.de

    Ich erlebe wie Menschen über sich hinauswachsen: Stärken entdecken, neue Fähigkeiten entwickeln. Das Zusammenwachsen der Menschen zu einer Vielfaltsgesellschaft ist belebend und facettenreich. Ich gehe an keinem Tag nach Hause, ohne etwas Neues gelernt zu haben.

  • Irene Tischer Sozialpädagogische Betreuung in den Notunterkünften

    0176 83 39 35 81 - irene.tischer@diakonie-hhsh.de

    Ich unterstütze Geflüchtete in Norderstedter Unterkünften. Hätte ich einen Wunsch frei, wären es Wohnungen für alle. Manchmal höre ich: „Was wollen die hier?“ Aber niemand verlässt seine Heimat aus Spaß. Viele dieser Menschen haben Schlimmes erlebt. Man müsste zaubern können.

  • Sheida Yavari Sozialpädagogische Betreuung in den Notunterkünften

    0176 22 99 07 99 - kolsoum.yavari@diakonie-hhsh.de

    Im Iran war ich Rechtsanwältin. Ich kämpfte für Frauen- und Bürgerrechte, bis es für mich lebensgefährlich wurde. Deutschland gewährt mir Freiheit und Sicherheit. Den Menschen in der Notunterkunft sage ich: „Lernt Deutsch und tut etwas für Euch. Ich unterstütze Euch. Wir sind ein Team."

  • Benito Zagari Migrationsberatung

    0176 22 99 08 03 - benito.zagari@diakonie-hhsh.de

    Die Probleme der Integration habe ich am eigenen Leib erlebt, als ich vor 18 Jahren aus Afghanistan kam. Ich habe nicht immer eine Lösung für die Fragen der Menschen, aber meistens finde ich einen Weg. Ich kenne mich mit kulturellen Unterschieden aus, das hilft.